Garagenhöfe als renditestarker und wartungsarmer Investmenttrend

Garagenhöfe entwickeln sich zu einer attraktiven und renditestarken Alternative zur klassischen Wohnimmobilie. Sie bieten stabile Mieteinnahmen, geringe Instandhaltungskosten und starke steuerliche Vorteile – ideal für Anleger, die ein ruhiges, passives Investment suchen.

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Garagenhöfe als renditestarker und wartungsarmer Investmenttrend

Alternative Immobilieninvestments gewinnen zunehmend an Bedeutung – insbesondere in Zeiten veränderter Zinslandschaften und steigender Unsicherheiten am klassischen Wohnungsmarkt. Ein zunehmend gefragtes Modell sind moderne Garagenhöfe, wie sie die Future Construct AG seit Jahren entwickelt und betreibt.
Ihr Ansatz: funktionierende, vollvermietete Garagenparks als schlüsselfertige Kapitalanlage bereitzustellen.

Ein Investmentmodell jenseits der Wohnimmobilie

Das Unternehmen errichtet Garagenhöfe in Regionen wie Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Nordbayern. Entscheidend für die Standortwahl sind moderate Grundstückspreise und ein klar erkennbarer Bedarf vor Ort. Vor jeder Entwicklung wird die regionale Nachfrage detailliert analysiert – erst wenn ein Garagenhof vollständig vermietet ist und stabil läuft, wird er an private oder gewerbliche Anleger verkauft.

Besonderer Vorteil: Investoren müssen sich nicht selbst um Mieter, Verwaltung oder Instandhaltung kümmern. Future Construct übernimmt Vermietung, Management und die gesamte Betreuung des Objekts – für lediglich sechs Euro pro Garage und Monat.

Hohe Nachfrage – stabile Auslastung

Laut Future Construct gilt eine eindrückliche Regel: Ist ein Garagenhof einmal voll vermietet, bleibt er es in der Regel auch. Gründe sind der steigende Bedarf an Lager- und Unterstellflächen sowie die hochwertige Bauweise der Anlagen mit Strom, Licht und solider Infrastruktur. Die Garagen sind technisch ausgereift und auf langlebigen Betrieb ausgelegt.

Zahlen, Daten, Fakten – so sieht die Wirtschaftlichkeit aus

  • Kaufpreis pro Garage: ca. 17.500 Euro
  • Mietniveau: aktuell 79–85 Euro monatlich pro Garage (jährliche Steigerung ca. 3–4 %)
  • Startrendite: ca. 4,5–5 %
  • Investitionen erfolgen meist in Paketen (z. B. 8er oder 10er Einheiten, realgeteilt inkl. Grundstück)


Der entscheidende Renditevorteil entsteht jedoch nicht nur durch die Mieteinnahmen, sondern vor allem durch die minimierten Instandhaltungskosten: Keine Heizung, kein Wasseranschluss, kein Bad, keine komplexen technischen Anlagen – die Garagen sehen nach zehn Jahren nahezu aus wie am ersten Tag. Unerwartete Kosten wie Dachreparaturen oder Sanitärsanierungen – typisch bei Wohnimmobilien – entfallen vollständig.

Starker steuerlicher Hebel durch kurze Abschreibungsdauer

Ein wesentlicher Vorteil ist die steuerliche Behandlung: Die aus Stahlkonstruktionen errichteten Garagen gelten als „Halleleichtbau“ und können über nur 14 Jahre abgeschrieben werden (7,14 % jährlich). Das ermöglicht einen erheblichen Steuerrückfluss. Laut Erfahrungswerten lassen sich je Garage rund 1.000 Euro Abschreibung pro Jahr geltend machen – ein bedeutender Hebel für Anleger mit hohem Steuerbrutto.

Finanzierung: Eigenmittel notwendig, aber lösbar

Banken stufen Garagenhöfe weder klar als Wohn- noch als Gewerbeimmobilie ein, weshalb für eine Finanzierung typischerweise rund 30 % Eigenkapital erforderlich sind. Wer bereits ein schuldenfreies Eigenheim besitzt, kann dieses jedoch zur Grundschuldhinterlegung nutzen und damit oft ähnliche Konditionen wie im Wohnimmobilienbereich erzielen.

Investment für Anleger mit wenig Zeit – aber hohen Erwartungen

Der typische Käufer eines Garagenhof-Anteils ist laut Future Construct ein beruflich stark eingebundener Anleger mit gutem Einkommen, der sein Vermögen diversifizieren möchte, aber keine Zeit für laufende Verwaltungsaufgaben hat. Das Produkt ist deshalb bewusst so gestaltet, dass es ein nahezu passives Investment darstellt – mit planbaren Erträgen und minimalem Risiko durch Instandhaltung.

Fazit

Garagenhöfe entwickeln sich zunehmend zu einem attraktiven Baustein für Immobilien-Portfolios. Die Kombination aus geringer Komplexität, stabiler Nachfrage, hoher steuerlicher Effizienz und sehr niedrigem Verwaltungsaufwand macht sie zu einer spannenden Alternative zur klassischen Wohnimmobilie – gerade in Zeiten, in denen viele Investoren Lösungen jenseits der bekannten Wege suchen.

Wenn ihr mehr über das Thema erfahren wollt, hört gerne in unseren Podcast rein!

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